1935 - 2005 | 70 JAHRE WUPPERTALER GEWERKSCHAFTSPROZESSE | VORBEREITUNG ZUM HOCHVERRAT 1935 - 2005 | 70 JAHRE WUPPERTALER GEWERKSCHAFTSPROZESSE | VORBEREITUNG ZUM HOCHVERRAT # #
HISTORISCHER HINTERGRUND
WIDERSTAND
GEWERKSCHAFTSPROZESSE
NACH DEN PROZESSEN
BIOGRAFIEN
SERVICE
DATENBANK
KONTAKT
IMPRESSUM
 
Wuppertaler Gewerkschaftsprozesse
#
 
BIOGRAFIEN

Opferbiografien
  - Claasen, Paul
  - Dallmann, Hans
  - Dollmann, Paul
  - Ernst, Thomas
  - Gehlen, August
  - Gehse, Paul
  - Gießwein, Arthur
  - Gilde, Otto
  - Hoffmann, Erich
  - Keip, Hans
  - Keip, Margarethe
  - Krämer, Friedrich
  - Laufer, Oswald
  - Limberg, Emil
  - Mann, Adolf
  - Montanus, Heinrich
  - Muth, Heinrich
  - Muth, Willi
  - Römer, Fritz
  - Schuh, Josef
  - Schwarz, Adolf
  - Schwebinghaus, Otto
  - Senger, Friedrich
  - Werner, Erich
  - Witte, Emil
  - Witte, Arthur
Täterbiografien
 
Hans Keip
 

Hans Keip wurde am 1. Dezember 1912 in Barmen geboren. Er lernte Zimmermann. Keip war Mitglied der KPD und emigrierte im April 1935 in die Niederlande. Im August 1936 ging er nach Spanien und kämpfte bei den Internationalen Brigaden. Nach einer schweren Verwundung ließ er sich im Mai 1937 in Paris nieder. Nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde er von den französischen Behörden interniert. Er meldete sich freiwillig zur Fremdenlegion und war bis Juni 1941 in Nordafrika. Zurück in Frankreich schloss er sich einer Partisaneneinheit an. Am 9. April 1946 wurde er als Leutnant der französischen Armee entlassen und kehrte zurück nach Wuppertal.

Sowohl Keips Eltern als auch seine Schwestern wurden politisch verfolgt. Die Eltern Anton und Margarethe Keip saßen 1936 vier Monate in Untersuchungshaft und wurden im Prozess vor dem OLG Hamm freigesprochen. Die Schwester Margarethe Dietrich floh in die Niederlande.

#
  PlanCMS | © 2018 by planschmie.de | best viewed with Mozilla